Gendersensible Sprache

"Mitmeinen" reicht nicht, wenn alle angesprochen werden sollen!

Die sprachliche Gleichbehandlung aller Geschlechter bildet eine Grundvoraussetzung auf dem Weg zur Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit. Die Generalklausel, dass trotz Nennung ausschließlich männlicher Bezeichnungen selbstverständlich auch Frauen gemeint seien, ist überholt und unbedingt zu vermeiden. Stattdessen sollen Texte gendergerecht formuliert werden. Das bedeutet, alle Geschlechter gleichermaßen anzusprechen sowie sprachlich und bildlich sichtbar zu machen und auf die Darstellung stereotyper Geschlechtervorstellungen zu verzichten. 

Mit unserer Handreichung möchten wir Ihnen die praktische Umsetzung einer gendersensiblen Sprache erleichtern, indem wir Ihnen verschiedene Strategien vorstellen und Anwendungsbeispiele geben.

Unter diesem Link können Sie die Handreichung zum Gebrauch gendersensibler Sprache herunterladen.

Flyer "Informationen zur gendersensiblen Sprache"

Weiterführende Literatur zum Thema finden Sie hier.


Bei Fragen und Anregungen steht Ihnen das Team des Gleichstellungsbüros gern zur Verfügung!

 

 

 

 

Letzte Änderung: 22.02.2018 - Ansprechpartner:

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